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Der Typ 650

 

Der Typ 650
Auto Union, BMW, Awtowelo – die Geschichte eines rätselhaften Rennwagens

Der Rennwagen Awtowelo Typ 650 (der „SOKOL“ 650 zu deutsch „Falke“) entstand im Reparationsauftrag für die UdSSR zwischen 1949 und 1952. Obwohl das Projekt protegiert wurde von Wasilij Stalin, dem jüngsten Sohn des damaligen allmächtigen Diktators in Russland, hat er nie ein Rennen bestritten und blieb weithin unbekannt.

Fahrzeugspuren in Chemnitz

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Friedel Bach erinnert in diesem Buch an all die Kleinhersteller im Raum Chemnitz. Presto, Schüttoff, Diamant, Oruk, Barkas, Moll, Esweco sind nur einige der Namen und Firmen, die hier abgehandelt werden.

In einem weiteren Kapitel werden Informationen über Fahrzeug-Teilelieferanten zusammengetragen, u.a. Pöge, Häckel, Riemann, Marklin und Alno. Die Chemnitzer Karosseriebauer werden genauso detailliert abgehandelt wie die Reparaturwerkstätten in Chemnitz. Viel Kleinarbeit steckt in dem Buch, Friedel Bach verfolgt die Quellen bis ins 19.Jahrhundert zurück und schildert die Kreativität der Kleinbetriebe bei der Entwicklung neuer Techniken. Erschienen im Mironde-Verlag Nov.2013, ISBN 978-3-937654-77-5. Bezug über das Museum für sächsiche Fahrzeuge in Chemnitz möglich, Preis 24,90 Euro

VW-Bus Sonderausführungen

VW-Bus Sonderausführungen (T1, T2 & T3)

Vom ersten Tag an verfolgte Volkswagen das Ziel, mit seinem neuen Lieferwagen Bereiche zu erschließen, die weit über ie üblichen Transportaufgaben hinausgingen. Bereits eine interne Aktennotiz vom 15. August 1949 enthält Hinweise auf Pläne für die Entwicklung eines Pritschenwagens und eines Kleinbusses sowie für Postfahrzeuge, Krankenwagen und einen Kastenwagen. Kein Wunder, dass der erste, am 8. März 1950 produzierte, nur grundierte Kastenwagen über den Kölner VW-Händler an den Parfümhersteller 4711 ging, der ihn sofort im firmeneigenen Design lackieren ließ.

Auto und Karosserie

Auto und Karosserie

Das Werk umfasst den Wagenbau von der Antike bis zu den heutigen Mischformen im Karosseriebau. Es behandelt Fertigungsmethoden von Kutschkästen und Autokarosserien in Europa und USA, Lacktechniken und Karosseriebauwerkstoffe, selbsttragende Karosserien, Design und Aerodynamik. Zusätzlich finden sich 120 Einzelbeschreibungen von Karosseriefirmen sowie Glossar und Wagen- und Karosseriebezeichnungen.

So rollten die Sechziger

So rollten die Sechziger
Zwischen Mauerbau und Mondlandung

In den sechziger Jahren war das Automobil schon fast zur Selbstverständlichkeit geworden. Nach seinem erfolgreichen Rückblick auf die Automobilisierung in den fünfziger Jahren wendet sich Alexander Franc Storz nun den turbulenten Sechzigern zu, zeigt und beschreibt liebevoll die Allerwelts-Autos ebenso wie die seltenen Exoten.

911 x 911

911 x 911
Das offizielle Buch zum Jubiläum »50 Jahre 911« aus der Edition Porsche Museum

Seit fünf Jahrzehnten gilt der Porsche 911 als Automobilikone unter den Sportwagen schlechthin. Er ist Kultobjekt, das den Puls von Automobil-Liebhabern auf der ganzen Welt bereits im Stand in die Höhe treibt. Und er ist seit 50 Jahren das Herzstück der Marke Porsche. Über 800.000 Neunelfer wurden seit seiner Präsentation im Jahr 1963 produziert. Kein anderer Sportwagen auf der Welt hat jemals mehr Automobilfreunde begeistert.

Ultimate Muscle Car

Ultimate Muscle Car

Man nehme ein Brot- und-Butter-Auto, einen möglichst gewaltigen Motor und einen kernigen oder vielleicht auch albernen Namen. Fertig ist das Muscle Car.

Mercedes-Benz 190 SL - 280 SL – Vom Barock zur Pagode

Mercedes-Benz 190 SL - 280 SL
Vom Barock zur Pagode

Während der 190 SL, der »Nitribitt-Mercedes« als kleiner Bruder des berühmten Flügeltürers galt, stellte der 1963 auf dem Genfer Autosalon präsentierte 230 SL eine völlig eigenständige Entwicklung dar. Das zeigte sich auch an dem wunderbar eigenwilligen Hardtop, das der ganzen Baureihe, die intern als W113 figurierte, den Spitznamen gab: »Pagode«.

Die legendären Gabelbachrennen

Die legendären Gabelbach-Rennen

Liebevoll und mit viel Fleissarbeit hat Göran Cialla in seinem Buch "Die legendären Gabelbachrennen" die vielfältige Geschichte der Gabelbach-Bergrennen bei Ilmenau zusammengetragen.

 

Ein flüssiger Schreibstil mit vielen Geschichten und Geschichtchen in Verbindung mit exakter historischer Genauigkeit, flankiert von vielen, bislang unveröffentlichen historischen Fotografien und Belegen, machen dieses Buch zu einem Lesegenuß.

Im großen Bogen führt Cialla durch die Anfangszeit 1913/14, als die Rennstrecke von Karl Slevogt entdeckt wurde, über den mühsamen Wiederbeginn nach dem Weltkrieg in die hohe Zeit der Gabelbachrennen bis 1934 und deren Ende mit dem Kriege. Auch die Mühsal wird geschildert, zu DDR-Zeiten wieder Rennen zu etablieren und das gelunge Comeback als Oldtimer-Event.

Man begegnet fast allen bekannten Rennfahrern und vielen längst vergessenen Fahrzeug-Marken - Motorrädern und Automobilen - beim Griff nach dem Gabelbach-Bergrekord.

Das Buch, fast ein "Muß" für den Automobilhistoriker, erschien zum 100-Jährigen Jubiläum der Rennstrecke 2013 und kann per E-Mail für ca. 29.- Euro unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden.