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Die Initiative Kulturgut Mobilität e.V. ist eine unabhängige, nichtkommerzielle Interessensvertretung der Oldtimerszene. Sie setzt sich für den Erhalt des historischen mobilen Erbes und der Möglichkeit zur Teilnahme von Oldtimern am Straßenverkehr ohne staatliche Restriktionen ein.

... denn mobiles Kulturgut braucht eine Zukunft!

BRAZZELTAG - neue Programmpunkte und Start Teilnehmeranmeldung

Die Geräuschkulisse des Technik Museum Speyer ist hauptsächlich von Informationsdurchsagen, mechanischen Instrumenten und den Besuchern geprägt – wie es in einem Museum meist so üblich ist. Doch in Speyer ist das anders, denn hier sind die ausgestellten Oldtimer, Motorräder oder Flugzeuge nicht nur schön anzusehen, sondern erwachen bei verschiedenen Aktionen regelmäßig lautstark zum Leben. Die größte und beliebteste Veranstaltung ist das Museumsfest BRAZZELTAG. Am 11. und 12. Mai 2019 geht das motorisierte Spektakel in die nächste Runde.

Tag des rollenden Kulturguts am 08.09.2019 in Wiesbaden

Der Tag des rollenden Kulturguts - am 08.09.2019 von 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr in der "guten Stube" der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, dem Schloßplatz. Wiesbaden, die hessische Landeshauptstadt und die Initiative Kulturgut Mobilität e.V. heißen Sie herzlich willkommen!

Kommentar: Rechenfehler im Horror-Kabinett

Geht es um die Opfer, die hier zu Lande von vermeintlich viel zu hohem Stickstoffdioxid-Gehalt in der Atemluft dahingerafft werden, befand sich die allseits bekannte Contra-Diesel-Fraktion bis vor Kurzem auf Rekordjagd: Einer versuchte den anderen mit immer schlimmeren Schreckensbilanzen auszustechen. Über 100 000 verlorene Lebensjahre würden laut Jürgen Resch von der so genannten Deutschen Umwelthilfe (DUH) jährlich verloren gehen, 12 000 vorzeitig pro Jahr durch erhöhte NO2-Werte in der Luft sterbende Menschen mutmaßte der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND).

EU-Kommission ermöglicht Fahrverbote mit Bewährung

Wie die Tageszeitung „Augsburger Allgemeine" von Mitarbeitern aus dem Bereich der EU-Kommission in Brüssel erfahren hat, kommt etwas Bewegung in den Streit um Grenzwerte von Stickstoffdioxid in der Luft und den daraus resultierenden Fahrverboten für Autos mit Dieselmotoren in deutschen Innenstädten. Hatte es zunächst noch so ausgesehen, als ob die Kommission insgesamt für eine Erhöhung der Grenzwerte in Deutschland von 40 auf 50 Mikrogramm grünes Licht geben würde, so folgte das Dementi aus Brüssel umgehend: „Das ist falsch. Der Grenzwert von 40 Mikrogramm im Jahresmittel ist EU-weit verbindlich und von den Mitgliedstaaten und dem EU-Parlament beschlossen worden. Daran wird nicht gerüttelt."

Kommentar: Saubere Luft: Wiesbaden zeigt, wie es geht

Was war das für ein Theater. Lungenfachärzte stellten die Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub in Frage. Dann der Vorwurf, die Experten könnten nicht einmal rechnen. Der Bundesverkehrsminister bezweifelte, dass die Messstationen richtig aufgestellt sind. Mit dem Zollstock versuchten Landesumweltminister, das Gegenteil zu beweisen. Politiker zofften sich in Talkshows. Umweltschützer sprachen vom frühen Tod. Richter erließen Fahrverbote. Automobilhersteller und Fahrer älterer Diesel gerieten in Panik. Die Deutsche Umwelthilfe jubilierte. Und jetzt: Alles nicht so schlimm.

Einzelabnahmen nun bei allen Prüforganisationen

Einzelabnahmen (Vollgutachten) für Kraftfahrzeuge dürfen künftig von jeder Prüf- und Sachverständigenorganisation vorgenommen werden. Dies hat am 15.02.2019 der Bundesrat mit einer Änderung des entsprechenden Paragraphen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) beschlossen. Die Abnahme für eine Einzelbetriebserlaubnis war bislang nur dem TÜV (alte Bundesländer) und der Dekra (neue Bundesländer) vorbehalten. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) begrüßte den Wegfall des Monopols und sprach vom Ende einer Wettbewerbsverzerrung.

Keine Fahrverbote in München

In München wird es keine Fahrverbote für Dieselfahrzeuge geben. Das hat gestern die bayerische Landesregierung beschlossen. Stattdessen sollen gemeinsam mit der Stadt alternative Maßnahmen zur Luftreinhaltung umgesetzt werden. Dazu zählt vor allem die Förderung von Elektrofahrzeugen und des Öffentlichen Personennahverkehrs, heißt es in Medienmeldungen. (ampnet/jri)

100 Jahre Citroën: Online-Museum „Citroën Origins“ im neuen Design

Seit dem Jahr 2016 erhalten Fans der Marke Citroën im virtuellen Online-Museum „Citroën Origins“ einen faszinierenden Überblick über die Citroën Modellgeschichte. Besucher der Webseite www.citroenorigins.com können sich virtuell ans Steuer der legendären Citroën Fahrzeuge setzen oder mithilfe der 360-Grad-Funktion einen Rundumblick auf das jeweilige Modell werfen. Zum 100-jährigen Jubiläum der Marke präsentiert sich das Online-Museum im neuen Design: Dieses wurde passend auf das feierliche Ereignis abgestimmt, ein Terminkalender zu den Festlichkeiten ergänzt und eine einzigartige Ausstellung eröffnet. Zudem setzt Citroën Origins seine internationale Expansion fort und wird im Laufe des Jahres 2019 in mehr als 60 Ländern angeboten.

Premiere im Januar 1919: 100 Jahre Mercedes-Benz Kundenzeitschriften

Im Januar 1919 beginnt die Tradition der Kundenzeitschriften von Mercedes-Benz: Vor 100 Jahren erscheint die erste Ausgabe der „Daimler-Zeitung“ mit dem berühmten Mercedes-Stern im Titel. Heute informiert die Stuttgarter Marke ihre Kunden und Freunde mit einer großen Bandbreite von Medien. Zu den gedruckten Magazinen gehören dabei „Mercedes Me“ und „Mercedes-Benz Classic“. Sie sind eng verzahnt mit einer umfassenden Digitalkommunikation. Ebenfalls 1919 beginnt mit der „Daimler Werkzeitung“ und den „Daimler Werksnachrichten“ für die Mitarbeiter der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) die Geschichte der internen Kommunikation im Unternehmen.

40 Jahre Mercedes-Benz G-Klasse: Großer Geburtstag für den Geländewagen-Klassiker

Herzlichen Glückwunsch zu 40 Jahren, in denen es für die Mercedes-Benz G-Klasse (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 13,1–9 ,6 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 299–2 52 g/km*) seit 1979 immer nur bergauf geht: Damit ist einerseits die herausragende Geländegängigkeit des Fahrzeugs gemeint, das 1979 vorgestellt wird. Und andererseits, dass der Jubilar sich und seinen Werten seit 40 Jahren treu bleibt. Bergauf geht es mit dem G-Modell von Anfang an auch mit seinem Status als automobile Ikone. Vom nützlichen Offroader mit hoher Straßenqualität entwickelt sich der G über die Jahrzehnte kontinuierlich weiter. Die stetige Entwicklungsarbeit von Mercedes-Benz sorgt dafür, dass das Fahrzeug dabei immer frisch und aktuell bleibt.