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Die Initiative Kulturgut Mobilität e.V. ist eine unabhängige, nichtkommerzielle Interessensvertretung der Oldtimerszene. Sie setzt sich für den Erhalt des historischen mobilen Erbes und der Möglichkeit zur Teilnahme von Oldtimern am Straßenverkehr ohne staatliche Restriktionen ein.

... denn mobiles Kulturgut braucht eine Zukunft!

RETRO CLASSICS® 2021: Neuer Termin im Sommer

Die internationale Messebranche ist von der Corona-Pandemie 2020 besonders stark betroffen: Seit dem Frühjahr kommt es regelmäßig zu Absagen und Verschiebungen, die eine oder andere Branchenplattform wurde kurzerhand ins Internet verlegt. Nun zwingt die dynamische Entwicklung die Veranstalter der Stuttgarter RETRO CLASSICS® zur nochmaligen Terminänderung. Das neue Datum der weltgrößten Messe für Fahrkultur rückt damit auf das zweite Juli-Wochenende (08. bis 11.07.2021).

FCA Heritage unterstützt Ausstellung zur Historie des Werks Lingotto

Es war zu seiner Zeit das größte Automobilwerk Europas, das Hauptgebäude erstreckte sich über eine Länge von 500 Metern. Wirklich weltberühmt wurde das 1923 eröffnete Fiat Werk im Turiner Vorort Lingotto durch die Teststrecke auf dem Dach. Hier wurden alle in den fünf darunterliegenden Stockwerken gefertigten Automobile vor der Auslieferung einer Probefahrt unterzogen.

Kalender: „Der VW Käfer 2021“

Kein Weg war ihm je zu weit oder zu steil, sein Boxermotor unter der Heckklappe schuftete fast immer ohne zu klagen. Daher wundert es wenig, dass er zur Marathonmaschine avancierte und sich den glänzenden Ruf eines Dauerläufers erarbeitete: der VW-Käfer

Citroën 2CV Charleston feiert 40. Geburtstag

  • Oktober 1980: Weltpremiere des Citroën 2CV Charleston auf dem Pariser Autosalon
  • Limitiert: Auf 8.000 Exemplare begrenzte Sonderedition mit zweifarbiger Karosserie
  • Erfolg: 2CV Charleston später Teil der regulären Modellpalette
  • Ende: Letzte produzierte „Ente“ am 27. Juli 1990 war ein 2CV Charleston

Toyota 2000GT: Vor 55 Jahren stürmte Japans erstes Supercar die Tokyo Motor Show

Er kam wie ein Blitz aus heiterem Himmel und überstrahlte die am 29. Oktober 1965 eröffnete 12. Tokyo Motor Show als erster japanischer Fixstern am Firmament etablierter Supercars: Der Toyota 2000GT war in rekordverdächtig kurzer Entwicklungszeit in weniger als einem Jahr konstruiert und gebaut worden. Er deklassierte auf Anhieb die westliche Sportwagenkonkurrenz. Genau das erlebten damals rund 1,5 Millionen Besucher auf den Harumi Fairgrounds, die den aufregend gezeichneten Gran Turismo mit weltweit modernstem 2,0-Liter-Sechszylinder unter der langen Motorhaube als Star der Messe enthusiastisch feierten.

Vor 40 Jahren: Premiere für den Elektroversuchstransporter Mercedes-Benz 307 E

Als innovative Marke hat Mercedes-Benz stets neuartige Antriebskonzepte im Fokus. Das gilt gleichermaßen für Personenwagen wie für Nutzfahrzeuge. Ein Blick in die Geschichte: Vor 40 Jahren präsentiert die damalige Daimler-Benz AG den Mercedes-Benz 307 E einem internationalen Publikum. Zunächst ist der Versuchstransporter auf der Umweltfachmesse Envitec in Düsseldorf (11. bis 15. Februar 1980) und dann in London in der Ausstellung Drive Electric ’80 zu sehen (13. bis 20. Oktober 1980). Sicherlich: Seine Alltagstauglichkeit ist weit entfernt beispielsweise von heutigen Serienfahrzeugen wie etwa eVito und eSprinter. Aber er liefert wichtige technische Grundlagen und Praxiskenntnisse. Lesen sie weiter in der Rubrik Historische Mobilität.

Mercedes-Benz 500 E: Die Hochleistungslimousine im dezenten Alltagskleid

„500 E“ – die Erwähnung dieser Modellbezeichnung genügt vollkommen, um Augen zum Leuchten zu bringen. Denn die Hochleistungslimousine der Baureihe 124 überstrahlt bis heute alle anderen Mitglieder dieser Generation der mittleren Klasse von Mercedes-Benz. Unter den insgesamt mehr als zwei Millionen produzierten Fahrzeugen der Baureihe 124 fällt die Stückzahl des 500 E hingegen mit 10.479 Exemplaren (inklusive E 500 und E 60 AMG) eher gering aus. Lesen Sie weiter in der Rubrik Historische Mobilität.

70 Jahre Volvo PV444 B „Buckel“: Schwedischer Klassiker mit visionärer Sicherheitstechnik

Volvo feiert ein rundes Jubiläum: Vor 70 Jahren begann bei der schwedischen Premium-Marke die Ära der Großserienproduktion. Im September 1950 rollte der Volvo PV444 in weiterentwickelter B-Serie vom Band und damit erreichte die im Stromlinienstil gezeichnete Fastback-Limousine erstmals Stückzahlen, die Volvo dauerhaft auf Platz eins der schwedischen Neuzulassungsstatistik positionierten. Vor allem aber legte der von deutschen Fans liebevoll „Buckel Volvo“ genannte Volvo PV444 die Basis für einen globalen Exporterfolg der für ihre Sicherheitsinnovationen und Langlebigkeit gerühmten Baureihe. Dazu beigetragen hat der verwandte Volvo PV445 Duett, der als Wegbereiter aller variablen Kombis mit Pkw-Eigenschaften gilt. Lesen Sie weiter in der Rubrik Historische Mobilität.