Rosemeyer Parkplatz soll umbenannt werden
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Rosemeyer-Parkplatz soll umbenannt werden
Verkehr – Mit „Bornbruch-Ost“ will Hessen Mobil einer neuen Richtlinie entsprechen
Einen neuen Namen wird noch in diesem Jahr einer der bekanntesten Autobahnparkplätze Deutschlands bekommen. Damit soll einer Richtlinie des Verkehrsministeriums entsprochen werden, wie Hessen Mobil mitteilte.
MÖRFELDEN-WALLDORF.
Nahe der Abfahrt Mörfelden-Walldorf an der A5 liegt der Parkplatz „Rosemeyer“. Benannt ist er nach dem Rennfahrer Bernd Rosemeyer, der nahe dieser Stelle mit einem Stromlinienrennwagen der Auto-Union (jetzt Audi) bei einem Tempo von 440 Stundenkilometer tödlich verunglückt war. Zum Gedenken an den Rennfahrer ziert eine Stele diesen Rastplatz.
Nun soll jedoch der Name der Parkbucht geändert werden, wie Veit Göbel von Hessen Mobil auf Anfrage des ECHO bestätigte. „Das werden wir in diesem Jahr noch machen. Wir müssen an der Beschilderung an dieser Stelle etwas erneuern, da erledigen wir das im gleichen Zug. Einen konkreten Zeitplan gibt es aber noch nicht“, so Göbel.
Der Sprecher von Hessen Mobil verweist darauf, dass nach einer Richtlinie des Bundesverkehrsministeriums unbewirtschaftete Parkplätze landschaftsbezogene Namen erhalten sollen. An der A 5 habe es einige noch nicht benannte Parkplätze gegeben. Hessen Mobil habe daraufhin Namensvorschläge unterbreitet und diese auch mit den Kommunen abgestimmt. „Das ist reines Verwaltungshandeln“, erklärte Göbel. Vom Bundesverkehrsministerium sei dann darum gebeten worden, auch für den Parkplatz „Rosemeyer“ einen Namen vorzuschlagen, der der Richtlinie entspreche. Das Ministerium sprach gegenüber einem Boulevardblatt indes davon, dass es sich nur um Empfehlungen und keine zwingende Weisung handele.
Über mögliche Gründe für diese Umbenennung wird dennoch munter spekuliert. So bringt ein großes deutsches Boulevardblatt die NS-Vergangenheit von Rosemeyer ins Spiel, der der SS angehört hatte.
Im vergangenen Jahr hatte es auch in der Region eine Debatte zu Rosemeyer gegeben. Von Gerd Schulmeyer, dem Fraktionsvorsitzenden der Linken/Offene Liste im Kreistag, war in einem Leserbrief im ECHO darauf hingewiesen worden, dass Rosemeyer zumindest „prominenter Mitläufer“ des Nazi-Regimes gewesen sei, die Grabrede habe Adolf Hitler gehalten. Andere betonen, dass Rosemeyer seine Karriere ohne Mitgliedschaft in einer NS-nahen Organisation nicht hätte fortsetzen können.
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Das kann doch wieder einmal nur so ein Begehren von langhaarigen Pseudo-68er Gutmenschen sein die im selbstgestrikten Pullover mit dem Hollandfahrad zur Arbeit radeln und in ihrem Innersten der Überzeugung sind Amerika hätte den Vietnamkrieg verloren.



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~M~
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Aha: Paul Bonatz und Abreißen; wie sich die Kreise doch schließen.
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