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THEMA: Frage an die Frankophilen

Frage an die Frankophilen 3 Jahre 4 Monate her #43220

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Natürlich sind Laufbuchsen nicht für's Aufbohren gedacht. Sinn der Konstruktion ist ja wohl die Austauschbarkeit und damit auch der Verbleib beim Standardmaß. Aber es gibt, bzw. gab ja Übermaß-Kolben für den Motor und es ist grundsätzlich auch machbar, diese einzupassen. Das war von uns jetzt aber eher als optionale Notlösung überdacht worden, damit man die vorhandenen Teile nicht komplett in die Tonne treten muss. Dachte, das wäre deutlich geworden...

Was das "passen müssen" betrifft, so hab ich in der Praxis schon so einiges gesehen. Aber wer weiß bei so ner bunten Teilekiste im Kofferraum überhaupt noch, ob das alles jemals so zusammen gehört hat oder bunt gewürfelt war? Wir werden es nie erfahren... Als Briefbeschwerer würde ich jetzt allerdings eher einen der Kolben nehmen, das macht mehr her als so ne olle Büchse ;)
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Frage an die Frankophilen 3 Jahre 4 Monate her #43222

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Pik7 schrieb:
Was das "passen müssen" betrifft, so hab ich in der Praxis schon so einiges gesehen. Aber wer weiß bei so ner bunten Teilekiste im Kofferraum überhaupt noch, ob das alles jemals so zusammen gehört hat oder bunt gewürfelt war?

Das wird das Problem sein. Da hat mal jemand irgendwann die Kolben aus dem Kolben-Laufbuchsen-Satz verbaut (weil "die Laufbuchsen waren ja "noch gut" " :laugh: ) und dann bleibt so ein zusammengewürfeltes Sammelsurium zurück.

A propos Renault's Kolben-Laufbuchsensatz-Ersatzteilgepflogenheiten: Habe gerade mal in Teilekatalogen von der Dauphine und der Frégate nachgeschaut (sorry, für so "neumodisch' Zeuchs" wie den R4 hab ich nix Derartiges da :P ): Da gab es für das jeweilige Motorenbaumuster genau einen Kolben-Laufbuchsensatz unter einer einzigen Teilenummer und das war's ... Mehr brauchte man ja auch nicht, wenn man das satzweise tauschen sollte.

Egal wie ... viel Erfolg beim Zusammenbauen! ;)
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Frage an die Frankophilen 3 Jahre 4 Monate her #43226

wenn ich an meine Schrauberzeit bei Renault zurückdenke fällt mir zu R4 ein das man mehr Bodenplatten brauchte als Laufbuchsensätze :P :laugh: :laugh:
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Frage an die Frankophilen 3 Jahre 4 Monate her #43230

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Johnny Burnette schrieb:
wenn ich an meine Schrauberzeit bei Renault zurückdenke fällt mir zu R4 ein das man mehr Bodenplatten brauchte als Laufbuchsensätze :P :laugh: :laugh:
Denkst Du, dass R4 das Synonym für rostet 4 mal schneller wäre? Nun, sei's drum. Von Bodenplatten (EN 10079 Grobblech) würde ich aber in diesem Zusammenhang nicht sprechen, vielmehr von Bodenblech oder Feinblech. Aus sehr feinem Blech waren jedoch die Auspufftöpfe, die, kontruktionsbedingt, eine ständige Spritzwasserbehandlung erfuhren. Nur war dieses nicht ganz so schlimm, da das entsprechende Teil für kleines Geld zu erwerben, zudem schnell ersetzt war. Für Kleingeld geht heute aber nichts mehr: Leuchtmittelwechsel > Fachwerkstatt... Ach so [Ach se]: Die Radlager der Hinterachse waren auch so ein Schwachpunkt; und obwohl ich immer diese noblen von AMG verbaut hatte, hielten diese nicht das, was sie versprachen. Whoops, meinte SKF... Dennoch war der R4 ein praktisches Gefährt, um von A nach B zu gelangen und umgekehrt; doch leider hat er sich auf den Straßen rar gemacht.

~M~
Letzte Änderung: 3 Jahre 4 Monate her von VOLVO aG.
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Frage an die Frankophilen 3 Jahre 4 Monate her #43231

ja den Auspufftopf ins Radhaus zu setzen darauf können auch nur Franzosen kommen.

Wahrscheinlich wurde diese Konstruktion nach der Mittagspause mit genügend Rouge und Weißbrot im Bauch geboren. :laugh: :laugh: :laugh:
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Frage an die Frankophilen 3 Jahre 4 Monate her #43233

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Johnny Burnette schrieb:
ja den Auspufftopf ins Radhaus zu setzen darauf können auch nur Franzosen kommen.

Wahrscheinlich wurde diese Konstruktion nach der Mittagspause mit genügend Rouge und Weißbrot im Bauch geboren. :laugh: :laugh: :laugh:
Wenigstens sagt man diesen nach, das Leben genießen zu können.

~M~
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