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THEMA: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!!!

Aw: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!! 10 Jahre 8 Monate her #21932

buggypeter schrieb:
...na dann werde ich heute Mittag mal eine schöne Spazierfahrt durch die Zone machen.
Schau mer mal, ob ich verfolgt werde :laugh:
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Aw: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!! 10 Jahre 8 Monate her #21933

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Wirst nicht.. und lustigerweise haben grad mal so um die 30-40% ein pickerl.. zumindest so die Stichproben der letzten Tage...

Na ja für jemand wie ich der noch nie Punkte hatte ausser vor 25Jahren - ist das trotzdem ein bescheuertes Gefühl - ich denke der Gewohnheitseffekt stellt sich ein und die Erkenntniss das Verkehrszeichen eh nimmer ernst zu nehmen sind...
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Aw: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!! 10 Jahre 8 Monate her #21943

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Bayern3 (Mein Spezl Börnie halt wieder) verarscht die Plakette schon....

Angeblich haben die gestern den Ring mal abgesperrt einen Sinnlosen Stau Produziert um Plakettenmuffel zu ermahnen???

:angry: :angry: :angry:

Kann man gegen so einen Unsinn ned vorgehen Herbert bzw. kann man da nachsehen was da dran ist??

Übrigens sind die gelben und roten Plaketten bei den meisten Werkstätten ausgegangen ;-) :woohoo: :woohoo:
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Aw: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!! 10 Jahre 8 Monate her #21945

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Schau mal das war wohl wieder die DUH

www.duh.de/pressemitteilung.html?&tx_ttnews[tt_news]=1551&tx_ttnews[backPid]=18

allerdings schaut das Bild gestellt aus ;-)
Deutsche Umwelthilfe: Umweltzonen bleiben ohne flächendeckende Filternachrüstung von Dieselfahrzeugen zahnlos
Seit dem heutigen Mittwoch sind in 23 deutschen Städten Umweltzonen mit Fahrbeschränkungen für Dieselfahrzeuge ohne Partikelfilter eingerichtet – "Feinstaub-Teams" der DUH kontrollieren die Einhaltung der Regelungen in den elf hinzugekommenen Städten im Ruhrgebiet, in München und Frank-furt/M. – In Essen sind am ersten Tag schon über 80 Prozent der Fahrzeuge korrekt mit grünen, gelben oder roten Feinstaubplaketten ausgestattet, in Duisburg nur rund 65 Prozent – DUH fordert Bundesländer im Rahmen einer „Transporterinitiative“ zur Förderung der Nachrüstung leichter Nutzfahrzeuge auf – Ab 2010 freie Fahrt nur noch für Fahrzeuge mit grünen Plaketten – Bayerische CSU-Wahlverlierer sollen Widerstand gegen schadstoffbasierte Mautregelung aufgeben

Berlin, 01. Oktober 2008: Umweltzonen werden in deutschen Städten immer mehr zum Standardinstrument, wenn es um die Eindämmung gesundheitsgefährdender Feinstaubbe-lastungen geht. Am heutigen 1. Oktober haben neun Städte des Ruhrgebiets (Dortmund, Bochum, Duisburg, Essen, Bottrop, Recklinghausen, Oberhausen, Mühlheim an der Ruhr und Gelsenkirchen) sowie Frankfurt am Main und München neue Umweltzonen mit Zu-fahrtsbeschränkungen für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß eingerichtet.

Seit den Morgenstunden kontrollieren „Feinstaub-Teams“ der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) in allen elf neu hinzugekommenen Umweltzonen die Akzeptanz und korrekte Einhaltung der neuen Regelungen durch die Autohalter. Erste Zählungen ergaben, dass sich - wie schon in den zwölf bereits existierenden Umweltzonen in Deutschland – eine große Mehrheit der Autofahrer vom ersten Tag an auf die neue Regelung einstellt. Die meisten Fahrzeuge sind korrekt entsprechend ihrem Schadstoffausstoß mit grünen, gelben oder roten Feinstaubplaketten gekennzeichnet. Allerdings bestätigt sich einmal mehr, dass die Einhal-tung geringer ausfällt, weil alle Städte den Autohaltern eine großzügige „Übergangsfrist“ einräumen, bis die vorgeschriebenen 40 Euro Ordnungsgeld und ein Punkt in der Ver-kehrssünderkartei in Flensburg fällig werden.

Am besten Schnitt bis gegen Mittag nach den Zählungen der DUH-Feinstaub-Teams Essen ab, wo bereits 83 Prozent der Fahrzeuge mit Feinstaubplaketten gekennzeichnet sind. Am anderen Ende der Skala sortierten sich Duisburg und Dortmund mit rund 65 Prozent Einhaltung der Plakettenpflicht ein. Nach dem „Scharfstellen der Umweltzonen“ – also nach Ablauf der Schonfrist – erreichen die Vorreiterstädte Berlin und Hannover (Umweltzonen bereits seit Jahresbeginn) nach aktuellen DUH-Erhebungen jeweils eine Einhaltung von 95 Prozent, wobei die wenigen verbliebenen „Plakettenmuffel“ vornehmlich nicht aus der Re-gion und vielfach aus dem Ausland kommen.

„Umweltzonen sind das intelligenteste Instrument zur Entlastung der Innenstädte von tödlichem Feinstaub, das uns zur Verfügung steht, weil durch sie gezielt die ungefilterten Dieselstinker an der Einfahrt in die Innenstädte gehindert werden können“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch in Dortmund. Deshalb gebe es keinerlei Grund, die Einführung mit einer Schonfrist bei den Sanktionen zu versehen: “Umweltzonen müssen von Anfang scharf geschaltet werden, damit sie jedermann ernst nimmt“, verlangte Resch.

Um messbare Feinstaubreduktionen zu erreichen, müssten die Regeln, wer noch in die Zonen einfahren dürfe und wer nicht, zügig verschärft werden. Als Beispiel verwies Resch auf die bereits im Januar 2008 eingerichteten Umweltzonen in Berlin und Hannover, in die mit Jahresbeginn 2010 nur noch Fahrzeuge mit grüner Feinstaubplakette einfahren dürfen. Die DUH unterstützt weiterhin Musterklagen von Bürgern, die Verschärfungen von Umweltzonen dort einfordern, wo der erhoffte Entlastungseffekt nicht einsetzt. Der Europäische Gerichtshof und das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hatten die Klageberechtigung betroffener Bürger nach von der DUH unterstützten Musterklagen ausdrücklich bestätigt. Erste höchstrichterliche Urteile (BVerwG) über die von der DUH geforderte Ausdehnung bzw. Verschärfung der Einfahrtsregelungen werden für die erste Jahreshälfte 2009 erwartet. „Die Berliner und Hannoveraner Regelung muss Mindeststandard für alle Umweltzonen werden: Ab 2010 gibt es freie Fahrt nur noch für Fahrzeuge mit grünen Feinstaubplaketten. Andernfalls bleiben die Umweltzonen zahnlos und können von ihren Gegnern zu recht als wenig wirksam diskreditiert werden“, forderte Resch.

Um verschärfte Regelungen durchsetzen und die Bewohner der Innenstädte wirklich schützen zu können, reiche die inzwischen standardmäßige Ausrüstung neuer Diesel-Pkw mit Partikelfiltern nicht aus. Zusätzlich müssten dringend Millionen ältere Diesel-Pkw mit Partikelfiltern nachgerüstet werden, forderte Resch. Die DUH fordert daher eine Intensivierung der Filternachrüstung und Ausdehnung der Förderregelung auf Dieselfahrzeuge von Gewerbetreibenden im Rahmen einer „Transporterinitiative“. „Privat-Pkw-Halter und die zahlreichen Gewerbetreibenden müssen aktiver unterstützen werden – das Geld dafür ist vorhanden“. Weder Bund noch Länder „tun derzeit etwas dafür, dass die bestehende Steuer-entlastung von 330 Euro für die Pkw-Filternachrüstung auch konsequent in Anspruch ge-nommen wird“. Absurd sei der Umstand, dass es bisher keinerlei Programm zur Förderung der Filternachrüstung in leichten Nutzfahrzeugen gebe, die gerade in den Ballungszentren für einen erheblichen Teil der Feinstaubbelastung verantwortlich seien. Das Geld für eine solche „Transporterinitiative“ liege bei den Finanzministern der Länder bereit, weil die Pkw-Nachrüstung und damit auch ihre steuerliche Förderung bisher nicht annähernd so stark in Anspruch genommen werde, wie vorausberechnet. „Wir fürchten, dass 700 Millionen Euro aus der Steuererhöhung für ungefilterte Diesel-Pkw in den Landeshaushalten versickern sollen, statt sie zweckgemäß für die Feinstaubentlastung einzusetzen“, sagte Resch.

Auch der Versuch „der bayerischen CSU-Wahlverlierer und einiger weiterer Bundesländer“, die Höherbelastung besonders schmutziger Diesel-Lkw aus der neuen Mautregelung um zwei Jahre zu verzögern, sei ein Skandal. „Die Hälfte des verkehrsbedingten Feinstaubs stammt aus den Auspuffrohren von Nutzfahrzeugen und Bussen. Deshalb muss die Maut-regelung mit höheren Gebühren für Euro III Dieselstinker zum 1. Januar 2009 kommen“, schloss Resch.

Die Brisanz des Feinstaubproblems, insbesondere in verkehrsreichen Ballungsgebieten, wurde von Medizinern und Epidemiologen Anfang der 90er Jahren erkannt, als bei der Be-kämpfung des traditionellen Smogs in vielen Industriestaaten beeindruckende Erfolge er-zielt wurden, die gesundheitlichen Probleme jedoch nicht in gleichem Maße abnahmen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die EU-Kommission gehen in Deutschland von jährlich 75.000 vorzeitigen Todesfällen durch Herz-Kreislauferkrankungen und Lungenkrebs aus. Als wichtigste Einzelursache, insbesondere in den städtischen Hochbelastungszonen, gelten Feinstaubpartikel aus Dieselmotoren (Pkw, Lkw, Baumaschinen etc.). Während der Anteil der verkehrsbedingten Feinstaubemissionen zwar im Bundesdurchschnitt unter 20 Prozent liegt, beträgt er in den stark befahrenen innerstädtischen Straßenschluchten bis zu 50 Prozent (inkl. Reifenabrieb) und führt dort neben den vorzeitigen Todesfällen zu vielen hunderttausend Atemwegs- und Kreislauferkrankungen.

Für Rückfragen:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer, Hackescher Markt 4, 10178 Berlin; Mobil.: 017..., Fax.: 030 2400867-19, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik, Hackescher Markt 4, 10178 Berlin; Tel.: 030..., Mobil: 017..., Fax: 030 2400867-19, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Letzte Änderung: 10 Jahre 8 Monate her von goggo.
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Aw: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!! 10 Jahre 8 Monate her #21947

„Umweltzonen sind das intelligenteste Instrument zur Entlastung der Innenstädte von tödlichem Feinstaub, das uns zur Verfügung steht, weil durch sie gezielt die ungefilterten Dieselstinker an der Einfahrt in die Innenstädte gehindert werden können“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch in Dortmund.

So viel nachweisliche Falschaussagen, Polemik und Stammtischrhetorik in einem Satz. Respekt, Herr Resch!
War das nicht der mit der Platin-frequent-Flyer-Card?



Wie läuft so eine "Kontrolle" der DUH-Schergen eigentlich ab? So mit selbsterfundenen Fantasieuniformen und halboffiziellem Touch? Verdammt nah an der Amtsanmaßung, würde ich sagen.
Hatten wir in D nicht schonmal uniformierte Truppen, die im Auftrag einer nicht-Regierungsorganisation Leute drangsaliert haben?

Muss man sich von so einem anhalten lassen? Ich meine nein.
Sollte es dennoch einer versuchen, der kein Polizist mit entsprechenden Befugnissen ist: Anzeige wegen Nötigung, Behinderung und ggf. gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
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Aw: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!! 10 Jahre 8 Monate her #21949

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Lustig finde ich in diesem Zusammenhang vor allem, daß immer noch der Versuch unternommen wird, den Eindruck zu erwecken, daß zum Erlangen einer Plakette, die zum Befahren der Umweltzonen berechtigt, ein Partikelfilter erforderlich sei. Zur Erinnerung: Es reicht derzeit für alle Umweltzonen ein Euro2-Diesel bzw. ein mit Oxidationskatalysator (hat keinen Einfluß auf die Partikelemission) auf Euro2 nachgerüsteter Euro1-Diesel.

Selbst Euro4 (dafür gibt's die grüne Plakette mit unbefristeter Zonenfahrerlaubnis) lässt sich beim heutigen Stand der Technik recht problemlos ohne Partikelfilter erreichen - diese ungefilterten Fahrzeuge mit ihren Nanopartikelchen, die in der Lunge bequem ins Blut übergehen können und damit jedem Organ zur Last fallen können, sind vermutlich der Gesundheit nicht zuträglicher, als Uralt-Diesel, deren Abgas mit der Entstehung von Bronchialkarzinomen in Zusammenhang gebracht wird.

Mich wurmt z.Zt. vor allem die Tatsache, daß immer noch (und dann auch noch werblich mit dem adjektiv "sauber" verziert) neue Dieselmodelle ohne jeglichen Partikelfilter neu auf den Markt kommen. Die paar wenigen, noch im Alltagsverkehr befindlichen "Stinkdiesel" (ich verwende diesen Propagandabegriff nur als Zitat) aus dem Verkehr zu ziehen, dürfte den Umwelt- und Gesundheitsschaden, der entsteht, weil gleichzeitig massenhaft neue ungefilterte Diesel auf den Markt kommen, nicht wettmachen.

Grüße
Ralf
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Aw: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!! 10 Jahre 8 Monate her #21953

Ralf schrieb:
Lustig finde ich in diesem Zusammenhang vor allem, daß immer noch der Versuch unternommen wird, den Eindruck zu erwecken, daß zum Erlangen einer Plakette, die zum Befahren der Umweltzonen berechtigt, ein Partikelfilter erforderlich sei.
(...)
Zumal die Filterhersteller auf der Seite des Reichsumwelthauptamtes für ihre Produkte werben dürfen:

http://www.duh.de/1614.html

Sicherlich kostenlos. :laugh:

Ich würd' gern 'mal so einem Greifkommando des RUHA begegnen. Mit meinem Kat-losen Youngtimer und ohne Plakette in einer UZ. Dann lernen die 'was, die Leutchen..... :angry: Polizisten sehen es immer gerne, wenn selbsternannte Bessermenschen mit Möchtegern-Legitimierung meinen, deren Arbeit machen zu müssen.

Die Punkte sind mir egal, ich hatte noch nie welche, und auf die 40.00 Euro pfeif' ich!
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Aw: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!! 10 Jahre 8 Monate her #21957

  • ericstrip
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Wann sieht eigentlich auch mal die Politik, daß der Umweltkaiser nackt ist?

Und sonst haben die Umweltzonen immerhin etwas Gutes - alle Berufenen, die für einen Posten als IM oder Blockwart zu spät geboren wurden und die nicht einmal die GEZ haben will, können sich nun ein neues tolles Hobby suchen. Ich freue mich schon auf den ersten dieser armen Spinner, der mich anhält... B)
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Aw: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!! 10 Jahre 8 Monate her #21959

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Was soll daran so fürchterlich sein, wenn Menschen andere darauf aufmerksam machen, daß es so weit ist? Vom Treten nach einem imaginierten Unten zu phantasieren, erhebt über genau garnix.
Letzte Änderung: 10 Jahre 8 Monate her von moritz.
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Aw: Die Zone in München 2 Wochen früher !!!!!!!!!! 10 Jahre 8 Monate her #21962

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moritz schrieb:
Was soll daran so fürchterlich sein, wenn Menschen andere darauf aufmerksam machen, daß es so weit ist?

Es ist jedenfalls eher sinnvoll, diese Leute darauf aufmerksam zu machen, daß es mit ihnen schon ganz schön weit gekommen ist.

Ansonsten: Amtsanmaßung, Nötigung, unbefugter Eingriff in den Straßenverkehr... - oder hat diese Freaks irgendwer dazu legitimiert, sich auf höchstens halblegale Weise aufzuplustern und Leuten auf die Nerven zu gehen? Armseliges Kaspertheater, um es heute mal milde auszudrücken.
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