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Oldtimer erLeben am 14.09.2008

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12 Jahre 7 Monate her #19186 von Mario
http://www.spiegel.de/politi...0,1518,548254,00.html

Zitat auszugsweise: CDU und Grüne wollen Umweltzone und City-Maut

Schwarz-Grün in Hamburg präsentiert erste Projekte: Der Senat will in den kommenden vier Jahren eine Umweltzone einführen. Auch eine City-Maut wird erwogen. ... Von Beust gab jedoch zu, dass das Vorgehen und die Verhandlungen mit der Bundes-CDU abgestimmt gewesen sei.

... "Details zu Schadstoffzonen, Übergangsfristen und Gebühren werden geprüft", sagte von Beust. ... Darüber hinaus wird in Hamburg laut von Beust auch die Einführung einer City-Maut geprüft.

:evil: :evil: :evil:

Ich glaub, jetzt braucht Hamburg schleunigst die Unterstützung der Hannoveraner bei ner schönen Demo in Hamburg. :roll: Auf daß die Räder in 2008 wieder rollen.

Gruß JEns

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12 Jahre 7 Monate her #19187 von Mario
Willkommen im Club !

Aber auch für die Hamburger Umweltzone werden die Ausnahmen gelten für die wir vor einem Jahr gekämpft haben.

Citymaut: ja da sind dann alle betroffen... aber das blüht uns in Müchen vermutlich auch irgendwann.

Viele Grüße

Michael

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12 Jahre 7 Monate her #19188 von goggo

Willkommen im Club !

Aber auch für die Hamburger Umweltzone werden die Ausnahmen gelten für die wir vor einem Jahr gekämpft haben.

Citymaut: ja da sind dann alle betroffen... aber das blüht uns in Müchen vermutlich auch irgendwann.

Viele Grüße

Michael


Noch kann man flott und schnell posten ... das wird sich im IO IKM Forum ändern...

Glaubst Du wirklich Michael das da keine Unterschiede gemacht werden?
Anwohner zahlen sicher das doppelte ;)

:P

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12 Jahre 7 Monate her #19189 von Mario
Ja, aber dann ziehe ich wirklich auf´s Land, oder besser: bleibe nurnoch in meiner Werkstatt...

Mich nerven schon die insgesamt 130,00 Euro die ich Parklizenzgebühren zahlen muß... dafür daß ich trotzdem wie ein Bekloppter Parkplatz suche.

Viele Grüße

Michael

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12 Jahre 7 Monate her #19190 von goggo
Bleib zu hoffen das das mehr kapieren - meine Nachbarin freut sich schon auf das Anwohnerparken vorm Haus... soll ich Ihr sagen das Sie gar eine Lizenz für Ihren Vater und für sich bekommt weil Sie eine garage hat??

Aber Michael Du muast aufpassen könnte sein das Di bald einen Brief von der Staatsanwaldschaft bekommst wenn Jochen Strauch feststellt Du postet im falschen IKm Forum.. wetten das der Begriff IKM-OI Forum schon als Schutzmarke angedacht ist??

Guad nacht und auf nimmerwiedersehen..... würg

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12 Jahre 7 Monate her #19185 von goggo

Original erstellt von Stöffi am/um 23.04.08 10:26:32
Hallo,

das Thema ist ja schon mehrere Male aufgetaucht, jedoch habe ich für mich noch nicht die Lösung gefunden.
Den Tank mit Splitt oder ähnlichem schütteln oder mit Epoxidharz ausgießen erscheint mir zu unsicher, da man nicht sehen kann, ob alle Stellen blank bzw. bedeckt sind.
Nun zu meiner Frage: kann ich den Tank mit einer Säge unten aufschneiden, mechanisch säubern und dann mit Schutzgas zu schweißen ? Hat jemand Erfahrung mit dieser Methode ?

Viele Grüße
Stöffi


FRag mal den Riemer Helmut vom Glasclub der macht sowas.

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12 Jahre 6 Monate her #19184 von goggo
Zuerst wurden nur die an den Hauptstrassen gesetzt jetzt auch an den Nebenstrassen - es ist der wahnsinn was hier nutzlos Geld ausggeben worden ist.

Was kosten die Schilder eigentlich??

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12 Jahre 6 Monate her - 12 Jahre 5 Monate her #19183 von Mario
Oldtimer erLeben - Kulturgut trifft Kulturdenkmal am 14. September 2008 in Bietigheim-Bissingen


von Wolfgang Köhler


Das historische Fahrzeug immer wieder neu als Kulturgut zu thematisieren hat sich die Initiative Kulturgut Mobilität e.V. zur Aufgabe gemacht. Ziel soll es sein, die in Deutschland von vielen Liebhabern gepflegten und restaurierten zwei- und vierrädrigen Oldtimer als Kulturgut zu schützen. Langfristig sollen daher die Belange dieser Interessensgruppe mehr und mehr von den Kulturverantwortlichen in Bund und Ländern wahrgenommen werden, um so einen rechtlichen Bestandsschutz für diese Fahrzeuge zu erreichen.

Klein war aus diesem Grund der Schritt zu einer Interessensgruppe, die sich seit vielen Jahren ebenfalls für die Erhaltung von historischen Gütern einsetzt. Die Deutsche Fachwerkstraße, eine der bedeutendsten Kulturstraßen des Landes, tritt seit vielen Jahren für die Förderung des Tourismus in ihren 99 Mitgliedsstädten und somit auch für die Erhaltung historischer Fachwerk-Stadtbilder ein. Oldtimer und Fachwerkstraße: eine fast zwingende Allianz aus statischer und mobiler Historie. Verkehrswege waren immer einer der Hauptgründe für die Entstehung menschlicher Ansiedlungen, aber auch gerade die Motorisierung hat das Bild unserer Städte und Gemeinden nachhaltig verändert. Die Entstehung von Stadtrandsiedlungen, der Supermarkt auf der grünen Wiese, die Trennung von Leben und Arbeit waren die Ergebnisse einer immer mobileren Bevölkerung. Um so wichtiger ist der Erhalt von noch intakten Fachwerk-Stadtkernen. Eine Aufgabe, der die Deutsche Fachwerkstraße mittels eines nachhaltigen Tourismuskonzepts und in Zusammenarbeit mit vielen engagierten Eigentümern solcher Gebäude sowie dem mindest ebenso großen Engagement vieler Verantwortlicher in den Gemeinden und Ländern verpflichtet ist.

Diesen statischen Kulturdenkmälern stehen die mobilen Kulturgüter gegenüber. Der Interessierte möchte mobiles Kulturgut – also Oldtimer – weniger als statische Aufreihung historischer Fahrzeuge in Museen erleben, sondern als das mehrdimensionale Gut, für das es gebaut wurde. Fahrzeuge wollen in Bewegung erlebt werden. Mobiles Kulturgut kann man hören, riechen und erfahren.

So soll es auch am 14. September 2008, dem Tag des offenen Denkmals, geschehen. An diesem Tag wird die fertiggestellte überörtliche Beschilderung der Regionalstrecke „Vom Neckar zum Schwarzwald und Bodensee“ von Mosbach über Bad Urach nach Haslach im Kinzigtal und Meersburg gefeiert. Die beteiligten Städte und Gemeinden locken mit einem besonderen Programm zahlreiche zwei- und vierrädrige Oldtimer auf dieses bezaubernde Teilstück der Deutschen Fachwerkstraße. So werden in jeder der 24 Mitgliedsstädte kostenlose Fachwerkführungen angeboten. In Bietigheim-Bissingen findet eine zentrale Veranstaltung mit einem großen Oldtimertreffen statt.

Besonders willkommen sind die vielen Oldtimerclubs und -stammtische, die unorganisiert die Teilstrecke der Deutschen Fachwerkstraße befahren. Ziel dieses Tages, der in die bundesweite Aktion der FIVA (Fédération Internationale Vehicules Anciens) mit Namen „Flagge zeigen/Oldtimer erLeben“ eingebunden ist, soll ein Aktions- vielleicht auch Protesttag sein, der Oldtimer als lebendiges Kulturgut zeigt und der Politik verdeutlicht, dass mobiles Kulturgut auch mobil erhalten bleiben muss.
Letzte Änderung: 12 Jahre 5 Monate her von Mario.

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12 Jahre 5 Monate her #20201 von Rolf
Zitat:
In Bietigheim-Bissingen findet eine zentrale Veranstaltung mit einem großen Oldtimertreffen statt

Was,Wie, Wo? Bitte mehr Info.

Quote funzt nicht.

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12 Jahre 5 Monate her #20206 von Ralf
Rolf schrieb:

Quote funzt nicht.


???

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