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Historische Mobilität

Artikel rund um die historische Mobilität

Mercedes-Benz 170 S und 170 D

  • Der Typ 170 S etabliert sich als Fahrzeug mit herausragendem Fahrkomfort
  • Der Typ 170 D macht den Dieselmotor im Pkw richtig salonfähig und legt den Grundstein für die Mehrtypenpolitik

Lokomotive 50 1959

Ordnungsnummer 50 1959? Das sieht auf den ersten Blick doch nach einer Fantasienummer aus. 50 für das Alter, 1959 für die Jahreszahl. Wenn man jedoch tiefer in die Unterlagen blickt, wird man feststellen, dass es die Lokomotive 50 1959 tatsächlich gab und dass sie eine sehr interessante Geschichte aufzuweisen hat.

VW-Porsche

In aller Stille gründete die heutige Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG im April 1969 zusammen mit der damaligen Volkswagenwerk AG die „VW-Porsche-Vertriebsgesellschaft mbh“. Ausgestattet mit einem Grundkapital von fünf Millionen DM bereitete die neue Gesellschaft die Erfolgsstrategie für zwei Sportwagen vor, die zu diesem Zeitpunkt vor der Öffentlichkeit noch sorgsam verborgen wurden: Die VW-Porsche 914 und 914/6.

Ford Capri - die Geschichte

1969 schuf Ford mit dem Capri in der an Highlights gewiss nicht armen deutschen Automobilgeschichte einen solchen Kult, den man heute – wenn diese leicht verklärte Retrospektive erlaubt ist – Mythos oder Meilenstein nennen darf.

BMW 700

Die Zeichen standen nicht gut. BMW steuerte in den 50er Jahren immer mehr ins Dilemma: 1952 erreichte zwar die Motorradproduktion ihren Höhepunkt, schrumpfte jedoch in den Folgejahren noch schneller, als sie Ende der 40er Jahre gewachsen war.

Panhard und Citroen

Was hat die Marke Panhard mit Citroen zu tun?
Panhard hatte sich zu Beginn des automobilen Zeitalters als Oberklassemarke festgelegt. Sie bekamen damit schon in den zwanziger und dreißiger Jahren Probleme, die nur aufgrund von Rüstungsaufträgen nicht zu dramatisch wurden.

Zur Firma Veritas und den produzierten Dyna-Veritas

Gegründet wurde die Firma Veritas 1946 im badischen Messkirch, was damals in der französischen Besatzungszone lag. Die kleine Firma setzte sich aus ehemaligen BMW-Mitarbeitern zusammen: Lorenz Dietrich, der das Werk Berlin-Spandau geleitet hatte, Schorsch Meier, einem ehemaligen Rennfahrer und Ernst Loof, einem renommierten Entwickler.