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THEMA: Stuttgart

Stuttgart 8 Monate 3 Wochen her #43804

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Geplant:

Bei Feinstaubalarm ab 01.01.2018 Fahrverbot für Dieselfahrzeuge, die nicht die Abgasnorm Euro 6 erfüllen.

www.zeit.de/mobilitaet/2017-02/feinstaub...belastung-fahrverbot
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Stuttgart 8 Monate 3 Wochen her #43805

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Mal sehen, wie viele Ausnahmegenehmigen es geben wird; interessant wäre auch, wie die H-Diesel in Zukunft behandelt werden.
Und für die Verkehrsüberwachung: neue Herausforderungen... Verwanrnungen? Bußgelder?

~M~

PS: Alternativen z.B. durch einen attraktiven ÖPNV?
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Stuttgart 8 Monate 3 Wochen her #43808

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Stuttgart.

Zusätzlich zu den wegen Feinstaubs drohenden Fahrverboten für viele Diesel in Stuttgart von 2018 an fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine komplette Verbannung der Fahrzeuge. Alle Diesel müssten in der Innenstadt verboten werden - und das nicht nur an Tagen mit besonders hoher Schadstoffbelastung, betonte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch am Freitag in Stuttgart. Nur so ließen sich die EU-Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub einhalten. Darauf hätten die Anwohner drastisch belasteter Straßen ein Recht, meinte er.
Ausnahmen müsse es etwa für Rettungsdienste und auch Handwerker geben. Auch dürften Diesel zugelassen werden, die ehrlich die strengste Abgasnorm Euro 6 einhielten. "Aber ehrlich. Nicht nur auf dem Prüfstand, sondern auf der Straße", sagte Resch.
Die Landesregierung hatte in dieser Woche beschlossen, dass Dieselautos, die nicht die Euro 6 erfüllen, an Tagen mit Feinstaubalarm in Teilen der Innenstadt im kommenden Jahr Fahrverbot erhalten. Allein in Stuttgart erfüllen mehr als 70 000 Diesel nicht die Norm.


www.zvw.de/inhalt.stuttgart-deutsche-umw...4d-ffc526f30fb9.html
Letzte Änderung: 8 Monate 3 Wochen her von VOLVO aG. Begründung: Quelle
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Stuttgart 8 Monate 3 Wochen her #43812

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Ich versuche gerade diese Aussage zu verstehen:
Ärzte rechnen mit einer zunehmenden Zahl schwerer Lungen- und Herzerkrankungen durch die miese Luft. Bedroht von Feinstaub und Stickoxiden aus Autoabgasen seien vor allem Anwohner stark belasteter Straßen, die schon Gesundheitsprobleme haben.
Wars vorher besser? Oder wie jetzt? Könnte man ja jetzt auch so verstehen, dass es in Zeiten vor Euro5 weniger Kranke gab und eher die Neuen Autos aussperren sollte.

Rätselnde Grüße - Fred
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Stuttgart 8 Monate 3 Wochen her #43813

was für ein Glück das wir noch die Zeiten Katalysatorloser Autos und qualmender Fabrikschlote überlebt haben . :laugh: :laugh: :laugh: ;)
Letzte Änderung: 8 Monate 3 Wochen her von Johnny Burnette.
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Stuttgart 8 Monate 3 Wochen her #43814

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Es gab Zeiten in Stuttgart, 70er Jahre, in denen eine Dunstglocke über dem Talkessel deutlich wahrzunehmen war. Nun ist auch Fakt, dass in Stuttgart die Frischluftschneisen, z.B.: S-Vaihingen, Hasenberg, Haigst, Pragsattel, bebaut werden. Dem Stadtklima - im positivem Sinne - wird durch die Bebauung eben dieser Frischluftschneisen ein Bärendienst erwiesen.
Dass Herr Resch Ausnahmegenehmigungen fordert ist ehrenwert. Und dass BOS-Fahrzeuge auszunehmen sind, ist gesetzlich verankert. Nun gibt es bereits einige Regelungen für Handwerker, so z.B. in der FPersV, in der StVO.

2018
Und was ist mit den Bussen des ÖPNV? Diese bleiben in der Halle stehen; dafür gibt es einen "Schienenersatzverkehr". Das Amt für Abfallwirtschaft wird an den "Feinstaubtagen" die grünen, schwarzen und braunen Restmüllbehälter nicht mehr leeren...
Termine wären dem Amtsblatt zu entnehmen, oder aktuell über das WWW.

~M~
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Stuttgart 8 Monate 3 Wochen her #43815

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Der Ärger kündigt sich mit einem Fax an. Rechts oben prangt das Logo der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Im zweiten Absatz steht: „Uns ist der nachstehend geschilderte Wettbewerbsverstoß Ihrer Firma bekannt geworden.“ Betroffen von Schreiben wie diesen sind Autohäuser, Immobilienmakler oder Händler von Elektrogeräten.

Wenige Tage später geht der Brief dann im Original ein, auf Umweltpapier ausgedruckt und mit der Unterschrift von Jürgen Resch versehen, Chef der Organisation mit Sitz in Radolfzell am Bodensee und Berlin. Resch moniert in dem Schreiben, dass der Unternehmer gegen die Verordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung verstoßen habe. Im Fall eines Maklers heißt es etwa: In seinem Angebot fehle die „Angabe zum wesentlichen Energieträger für die Heizung“ des betroffenen Hauses.

Wer so ein Schreiben bekommt, hat ein Problem. Die Fristen sind sportlich. Manchmal muss der Betroffene binnen drei Tagen bis „17 Uhr, hier eingehend“, eine Unterlassungserklärung abgeben. Sonst droht der Rechtsweg. Und es kostet Geld. „Unsere Rechnung fügen wir ebenfalls bei.“ 245 Euro sind nur für das Schreiben fällig. Und wenn der Makler sich noch einmal beim gleichen Verstoß erwischen lässt, muss er eine Vertragsstrafe von 5001 Euro zahlen. An die Umwelthilfe.

...

Quelle: www.tagesspiegel.de/wirtschaft/millionen...thilfe/13438146.html
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Stuttgart 7 Monate 1 Woche her #43922

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Nun einmal wieder Feinstaubalarm in S. Neben der Topografie, und warb nicht Stuttgart einst mit dem Slogan: "Großstadt zwischen Wald und Reben", gibt es durchaus hausgemachte Ursachen. Ich nenne nur: Bebauung von Frischluftschneisen, falsche Verkehrsplanung, siehe auch Heslacher Tunnel, fertiggestellt 1991. Welches Verkehrschaos gerade bei Sperrung dieses Tunnels in Stuttgart ausbricht, ist bekannt; und die morgendlichen Staus stadteinwärts, die abendlichen stadtauswärts wären vielleicht zu vermeiden gewesen, indem man drei Fahrstreifen geplant hätte, was die gesamten Baukosten vermutlich nicht in schwindelnde Höhen getrieben hätte. Dynamische Verkehrsbeeinflussungsanlagen waren nun auch 1991 kein Neuland, zumindest nicht anderen Orts...

Ob es das Neuland "Mooswand" erfolgreich sein wird, bleibt fraglich.

Einen schönen Sonntag
Michael

PS: Leseprobe
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Stuttgart 7 Monate 5 Tage her #43930

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Marienplatz - Stuttgart-Süd; 12.04.2017

Hat durchaus etwas von Satire:

20170412.jpg


Nebenbei keinerlei Plakette...
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Stuttgart 7 Monate 5 Tage her #43931

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Dafür aber schon bald H-Kennzeichen-würdig. :)
Sofern der Prüfer über den etwas "rustikalen" Lack-Erhaltungszustand hinwegsieht. :laugh:
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